Das kannst du bei uns bewirken

Du hast vielfältige Aufgaben und kannst mit deiner Kompetenz in den Themen Umwelt und Nachhaltigkeit den Bereich Infrastruktur bei der Zentralbahn wesentlich weiterentwickeln. Dabei verbindest du strategische und konzeptionelle Themen mit einer pragmatischen Umsetzung und arbeitest eng mit Projektleitenden, Fachstellen sowie den Mitarbeitenden in Betrieb und Unterhalt zusammen.

Deine Hauptaufgaben sind:

  • Weiterentwicklung und Umsetzung der Umwelt- und Nachhaltigkeitsstrategie
  • Verantwortung für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen in Projekten, Betrieb und Unterhalt
  • Fachliche Bearbeitung von Themen wie Biodiversität, Emissionen, Gewässerschutz, ökologische Vernetzung sowie Abfall- und Materialbewirtschaftung
  • Umweltbaubegleitung bei Infrastrukturprojekten sowie fachliche Unterstützung von Projektleitenden
  • Förderung der Kreislaufwirtschaft in Zusammenarbeit mit internen Fachbereichen und externen Partnern
  • Enge Zusammenarbeit mit den verschiedenen Anspruchsgruppen und Vertretung der Zentralbahn in relevanten Fachgremien
  • Sensibilisierung und Beratung zu Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen
  • Ausbau von Monitoring, Datenhaltung und GIS-basierten Anwendungen im Umweltbereich

Dank kurzer Wege und guter Zusammenarbeit kannst du sehr viel bewegen und sichtbar zur Eisenbahnperle Zentralbahn beitragen. Flexible Arbeitsmöglichkeiten und fortschrittliche Arbeitsbedingungen sind bei uns selbstverständlich.

Nachfolgender Inhalt ist allenfalls nicht barrierefrei.Das Video zeigt verschiedene Zentralbahnmitarbeitende bei ihrer Arbeit. Zuerst wird der Luzerner Hauptbahnhof aus der Vogelperspektive gezeigt. Dann wird hineingezoomt und ein Lokführer kommt am Bahnhof beim Zug an. Er steigt in den Zug ein und beginnt mit seiner Arbeit. Er fährt den Zug, zwischendurch werden schöne Landschaftsaufnahmen gezeigt, an denen er vorbeifährt. Der Lokführer ist zufrieden und übt seine Arbeit gerne aus. Er blickt in die Kamera und sagt: «Darum.»
Szenenwechsel: Nun ist ein ungefähr 10-jähriges Mädchen in der 2. Klasse im Zug mit ihrer Mutter zu sehen. Sie beisst in einen Apfel und die beiden geniessen ihre gemeinsame Zeit. Sie schauen aus dem Fenster, das Mädchen zeigt der Mutter etwas und beide freuen sich über die schöne Aussicht. Dann läuft eine Zugbegleiterin durch das Abteil. Sie kommt bei der Mutter und beim Kind an und sie begrüssen sich. Das Mädchen streckt ihr das Billett entgegen. Die Zugbegleiterin nimmt es entgegen, stempelt es ab und gibt es dem Mädchen dankend zurück. Sie schauen sich freundlich an. Die Zugbegleiterin blickt in die Kamera und sagt: «Darum.»
Szenenwechsel: Das Bürogebäude der Zentralbahn wird von aussen gezeigt. Anschliessend werden verschiedene schnelle Ausschnitte von Büro-Mitarbeitenden bei der Arbeit eingeblendet. Zwei Mitarbeitende der Leitstelle sind vor vielen Bildschirmen zu sehen, ein Mitarbeiter ist am Telefonieren. Danach wird eine Reiseberaterin gezeigt, die eine Kundin freundlich berät. Anschliessend sind fünf Mitarbeitende in einem Meeting zu sehen. Der Hauptprotagonist bedankt sich bei den Arbeitskolleg:innen für das Meeting, klappt den Laptop zu und verlässt den Meetingraum. Er läuft an der Kaffeelounge vorbei, winkt vier Mitarbeitenden zu, die in der Pause sind und geht weiter. Es folgen Nahaufnahmen seiner Schritte durch das helle, moderne Büro, er geht die Treppe hinunter und legt seinen Laptop am Arbeitsplatz ab. Im nächsten Schnitt ist er an einem sonnigen Sommertag am See zu sehen. Er breitet sein Badetuch aus und sitzt mit drei Kolleg:innen gemütlich in der Mittagspause zusammen. Nach dem Essen springen sie zur Abkühlung in den See. Seine Kollegin, die bereits im Wasser ist, winkt ihm lachend zu. Er macht einen Köpfler, taucht auf, wischt sich die Haare aus dem Gesicht, lächelt in die Kamera und sagt: «Darum.»
Szenenwechsel: Ein Mitarbeiter ist zu Hause im Homeoffice konzentriert am PC bei der Arbeit zu sehen. Die Uhr am PC zeigt 12 Uhr. Er sperrt den Computer, nimmt sein Headset ab und verlässt den Arbeitsplatz. Er hebt einen vollen Wäschekorb auf und läuft Richtung Waschküche. Mit dem Wäschekorb in der Hand kommt er an der Kamera vorbei, schaut hinein, lächelt und sagt: «Darum.»
Szenenwechsel: Es werden Ausschnitte vom 20-Jahre-Jubiläumsfest der Zentralbahn gezeigt. Mitarbeitende und deren Familien verbringen gemeinsam glückliche Momente. Eine grosse Festhalle mit Girlanden, feinem Essen und Kaffee ist zu sehen. Mitarbeitende stossen an, Kinder besuchen mit ihren Eltern die Globi-Show. Ein Mitarbeiter sitzt mit seiner Tochter beim Brunch am Festtisch. Er blickt hoch in die Kamera, lächelt stolz und sagt: «Darum.»
Szenenwechsel: Gleismitarbeitende sind bei der Arbeit zu sehen. Zuerst erscheint eine Nahaufnahme von Füssen auf dem Bahngleis, dann drei Mitarbeitende bei der Böschungspflege direkt am See. Die Sonne scheint, sie führen verschiedene Arbeiten aus: Gleisstopfen, Zahnstangenvermessung, Ampelkontrolle. Ein Zug fährt vorbei, sie grüssen den Lokführer und unterstützen sich gegenseitig. Plötzlich erscheint der Teamleiter und bringt den Mitarbeitenden eine Glace vorbei. Er bedankt sich für die grossartige Leistung. Die Mitarbeitenden nehmen die Glace an und machen gemeinsam eine Pause am See. Einer der Mitarbeitenden blickt glücklich in die Kamera und sagt: «Darum.»
Szenenwechsel: In Meiringen ist die grosse und saubere Werkstatt der Zentralbahn zu sehen. Zuerst eine Gesamtansicht von oben, dann verschiedene Arbeitsabläufe wie beispielsweise das Arbeiten mit dem Winkelschleifer. Der Fokus geht auf eine Lernende, die mit ihrem Ausbildner am Zug arbeitet. Er unterstützt sie, sie nickt und führt die Arbeit aus. Danach schaut sie stolz in die Kamera und sagt: «Darum.»
Der Fokus wechselt auf einen Werkstatt-Mitarbeiter. Er beendet seine Arbeit, schaut auf die Uhr und merkt, dass Feierabend ist. Auf dem Weg in die Umkleidekabine verabschiedet er sich von einem Kollegen mit «Tschau». In der Umkleide wechselt er von Arbeitskleidern zu Freizeitkleidern, bindet die Schuhe und verlässt die Werkstatt. Unterwegs verabschiedet er sich von weiteren Kollegen, winkt, schaut dann in die Kamera und sagt: «Und genau darum arbeite auch ich gerne bei der Zentralbahn.»
Szenenwechsel: Eine Nahaufnahme zeigt den Türknopf eines Zuges. Eine Hand drückt darauf, die Kamera zoomt heraus und zeigt den Werkstatt-Mitarbeiter, wie er in den Zug einsteigt, um nach Hause zu fahren. Der Zug fährt davon. Als Abbinder erscheint der Text: «Einsteigen und weiterkommen.» Zum Schluss folgen die Logos der Zentralbahn und der SBB.

Dieses Reisegepäck bringst du mit

  • Hochschulabschluss in Umweltnaturwissenschaften, Umweltingenieurwesen, Erdwissenschaften oder einer vergleichbaren Fachrichtung
  • Mehrjährige Erfahrung im Umwelt- und Nachhaltigkeitsbereich sowie Freude an strategischen Themen
  • Erfahrung in Umsetzung, Steuerung und Überprüfung von Projekten und Massnahmen
  • Pragmatische, selbstständige und lösungsorientierte Arbeitsweise sowie die Motivation, Themen eigenverantwortlich voranzutreiben
  • Ausgeprägte Koordinations- und Kommunikationsfähigkeit im Umgang mit unterschiedlichsten internen und externen Anspruchsgruppen
  • Unternehmerisches Denken sowie die Fähigkeit, Impulse zu setzen und andere für Themen zu gewinnen
Wenn du zusätzlich Erfahrung in der Umweltbaubegleitung oder im Thema Emissionen (Lärm und Erschütterungen) hast, schätzen wir das umso mehr. Wenn du Erfahrung in Naturgefahren oder Interesse dafür mitbringst, sind wir begeistert!

Unsere Extras für deine Reise

Mit uns bist du kostenlos auf Schiene, Strasse und See unterwegs.

Arbeite dort, wo du am effektivsten bist.

Mit uns balancierst du erfolgreich zwischen Spannung und Entspannung.

Dein Kontakt

Für weitere Informationen ist Lou Lischer , Leiter Steuerung und Entwicklung für dich da.

+41 79 810 16 17

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