Rollmaterial.
Vielfalt auf Schienen.
Entdecken Sie unser vielfältiges Rollmaterial. Mit unseren Zügen, die in einer atemberaubenden Landschaft unterwegs sind, bieten wir ein unvergleichliches Reiseerlebnis. Von historischen Fahrzeugen bis zur Zukunft des Reisens – erleben Sie Komfort und Innovation mit uns. Willkommen an Bord.
Entdecken Sie unser vielfältiges Rollmaterial. Mit unseren Zügen, die in einer atemberaubenden Landschaft unterwegs sind, bieten wir ein unvergleichliches Reiseerlebnis. Von historischen Fahrzeugen bis zur Zukunft des Reisens – erleben Sie Komfort und Innovation mit uns. Willkommen an Bord.
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ADLER
Die vier siebenteiligen ADLER (alpiner, dynamischer, leiser, edler Reisezug) bestehen aus zwei dreiteiligen Triebmodulen mit je einem Führerstand und einem dazwischen eingereihten Bistrowagen. Die siebenteiligen, ca. 200 Tonnen schweren Züge sind 126 Meter lang und bieten 313 Sitzplätze, davon 63 in der ersten Klasse. Die Adlerzüge sind mit einem Bistrowagen ausgestattet, welche wie bis anhin von Elvetino bedient werden. Die Züge wurden zwischen 2012 und 2013 in Betrieb genommen.
Vorteile des Rollmaterials
Das Rollmaterial bietet grosse Kundenvorteile und ein massiv erhöhtes Reiseerlebnis. Folgende Punkte sind dabei hervorzuheben:
- Niederflur Einstieg
- Panoramafenster
- Klimatisiert
- Infotainment
- Bistro
- Behindertengerecht
- Schneller Fahrgastwechsel
Anfang 2021 konnte der Vertrag mit Stadler Rail AG für den Kauf von zwei ADLER und sieben FINKen unterzeichnet werden. Die Ablieferung von Stadler Rail ist ab 2028 geplant. Die neuen Fahrzeuge werden im Luzern–Engelberg Express die HGe-Pendel ersetzen. Ausserdem werden sie als Verstärkungen der S-Bahnen und als Entlastungszüge für die Interregiozüge eingesetzt.
Impressionen
FINK
Die dreiteiligen FINKen (flinke, innovative Niederflurkomposition) dienen als Verstärkungsmodule der siebenteiligen PE-Züge ADLER und sind auch in der S4, S5, im R70 Interlaken-Meiringen und als zusätzliche Entlastungszüge S44 und S55 im Einsatz. Sie bieten auf 54 Metern Länge 139 Sitzplätze, davon 18 in der ersten Klasse. Das Gewicht eines solchen Zuges beträgt ca. 90 Tonnen. Die Züge wurden 2012 (6 Stück) und 2016 (5 Stück) in Betrieb genommen.
Vorteile des neuen Rollmaterials
Das neue Rollmaterial bietet grosse Kundenvorteile und ein massiv erhöhtes Reiseerlebnis. Folgende Punkte sind dabei hervorzuheben:
- Niederflur Einstieg
- Panoramafenster
- Klimatisiert
- Infotainment
- Behindertengerecht
- Schneller Fahrgastwechsel
Anfang 2021 konnte der Vertrag mit Stadler Rail AG für den Kauf von zwei ADLER und sieben FINKen unterzeichnet werden. Die Ablieferung von Stadler Rail ist ab 2026 geplant. Die neuen sieben FINKen werden im Luzern–Engelberg Express und in den S-Bahnen als Verstärkungen und als Entlastungszüge für die Interregiozüge eingesetzt.
Impressionen
SPATZ
Im Jahr 2004 war das Rollout des neuen Schmalspur Panorama Triebzuges, kurz SPATZ. Diese Triebzüge werden in der S-Bahn eingesetzt und besitzen kein Zahnrad. Seit 2017 sind alle Fahrzeuge mit einer vollautomatischen Kupplung ausgerüstet. Damit können die SPATZen mit den FINKen gekuppelt werden.
Vorteile des Rollmaterials
Das Rollmaterial bietet grosse Kundenvorteile und ein massiv erhöhtes Reiseerlebnis. Folgende Punkte sind dabei hervorzuheben:
- Niederflur Einstieg
- Panoramafenster
- Klimatisiert
- Behindertengerecht
- Schneller Fahrgastwechsel
Impressionen
HGe-Pendel
Im Luzern–Engelberg Express verkehren zwei HGe-Pendel. Eine HGe-Lok treibt einen der ehemaligen 1. Klasse-Panoramawagen des GoldenPass-Expresses, drei revidierte 2. Klasse-Wagen und einen GSW (Gelenksteuerwagen) an.
Die Lokomotiven des Typs HGe 4/4 II wurden zwischen 1989 und 1990 in Betrieb genommen und sind mit einem Zahnrad ausgestattet für die Fahrten nach Engelberg und über den Brünig.
In den Saisonzügen nach Engelberg und Interlaken, in der S41 (Zusatzzüge in der Hauptverkehrszeiten zwischen Luzern und Horw) und als Reserve sind drei (teilweise vier) weitere HGe-Pendel im Einsatz, welche anstelle eines 1. Klasse-Panoramawagens und eines Gelenksteuerwagens revidierte Wagen und Steuerwagen eingereiht haben.
Die drei Gelenksteuerwagen ermöglichen dank grossen Fenstern eine Panoramasicht. Die vollklimatisierten Wagen mit den luftgefederten Drehgestellen erhöhen den Fahrkomfort und die Lärmentwicklung konnte mit der Ausstattung der Scheibenbremsen stark optimiert werden. Den Passagieren wird in diesem Zugsteil ein Niederflurbereich angeboten.
Der Globi-Wagen in der Zugmitte macht diesen Zug zum Globi-Express.
Impressionen
Gleichstromfahrzeuge
Auf der Strecke zwischen Meiringen und Innertkirchen verkehrt der Gelenktriebwagen Be 125 013. Dieses Fahrzeug wurde 1997 von der Transports Montreux–Vevey–Riviera (MVA) beschafft und 2018 durch die ehemalige Meiringen-Innertkirchen-Bahn gekauft und übernommen. Seither verkehrt dieses Fahrzeug mit dem aktuellen zb-Design.
Als Ersatzfahrzeug steht der Triebwagen Be 125 008 zur Verfügung. Der Be 125 008 (ehemals MIB Be 4/4 8) wurde 1996 durch Stadler Rail gebaut und ist ein Einzelstück auf Schweizer Schienen.
Impressionen
Historische Fahrzeuge
LSE BDeh 140 005 mit Steuerwagen
Die Flotte der Engelberger Triebwagen aus dem Jahre 1964 bis 1980 bildete bei der LSE das Rückgrat für den Verkehr nach Engelberg. Der BDeh 140 006 steht der zb für die S41 und saisonalen Zusatzzügen zur Verfügung. Der BDeh 140 005 wurde wieder mit der ursprünglichen LSE-Lackierung versehen und ist für Extrafahrten des Vereins im Einsatz. Das Fahrzeug mit der Nummer 140 007 steht im Verkehrshaus der Schweiz. Dort kann mit einem Fahrsimulator das Fahren dieser Lok geübt werden.
SBB HGe 4/4 I 1992 mit Mitteleinstiegswagen
Die HGe 4/4 I war eine leistungsstarke Zahnrad- und Adhäsionslokomotive der Brünigbahn, die wegen ihrer Zugkraft den Übernamen «Muni» erhielt. Sie wurde ab 1954 vor allem auf der Bergstrecke Giswil–Meiringen eingesetzt. Die Lok Nr. 1992 ist heute betriebsfähig erhalten und erinnert als Nostalgiefahrzeug an die technische Pionierzeit am Brünig mit ihren 4 Leichtstahlpersonenwagen.
Die Lokomotive gehört dem Verein Meterspurbahn Schweiz in Stansstad.
MIB BDa 125 005
Die Meiringen-Innertkirchen-Bahn (MIB) setzte ab 1939 zwei Akku-Triebwagen für den Personen- und Güterverkehr ein. Die elektrisch betriebenen Fahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h prägten jahrzehntelang den Betrieb der MIB, bevor sie in den 1970er-Jahren ausgemustert und museal erhalten wurden. Sie gelten als Pioniere des akkubetriebenen Schienenverkehrs in der Schweiz.
SBB Deh 120 914 und 909
Die SBB Deh 4/6 waren ab 1941 auf der Brünigbahn als kombinierte Gepäck- und Zahnradtriebwagen im Einsatz und bildeten das Rückgrat des Betriebs bis in die 1980er-Jahre. Einige Fahrzeuge wurden später für den reinen Adhäsionsbetrieb zu De 110-Triebwagen umgebaut und als Talpendelzüge genutzt. Drei historische Einheiten sind erhalten, jedoch aktuell nicht betriebsfähig.
Die Lokomotive 909 gehört dem Verein Meterspurbahn Schweiz in Stansstad.
Dampflokomotiven G 3/4 Nummer 208, HG 3/3 Nummer 1068 und 1067 mit Personenwagen
Die Brünig-Dampfbahn besitzt mehrere historische Dampflokomotiven, die früher auf der Brünigbahn im Einsatz standen. Die Lokomotiven 1067 und 1068 sind typische Zahnradloks, die heute für nostalgische Fahrten genutzt werden. Auch die kleinere Lok 208 wurde liebevoll restauriert und ist wieder betriebsfähig – sie alle erinnern an die Zeit des Dampfbetriebs auf der Strecke zwischen Luzern und Interlaken.
Die Lokomotiven und Wagen gehören der Brünig Dampfbahn BDB aus Interlaken.