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Eröffnung Bahnhof Alpnachstad

Eröffnung des modernisierten Bahnhof Alpnachstad.

Der modernisierte Bahnhof Alpnachstad wurde heute, am 14. September 2018, feierlich eingeweiht und ein SPATZ-Triebzug auf den Namen «Pilatus» getauft.

Der Bahnhof Alpnachstad stellt das Bindeglied zwischen dem öffentlichen Verkehr und den touristischen Attraktionen mit den Pilatus-Bahnen und der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees im Herzen der Zentralschweiz dar. Seit Februar 2018 wurden die Gleis- und Perronanlagen sowie die Fahrleitungsanlage komplett erneuert. Die Personenunterführung ist dank drei neuen Rampen barrierefrei ausgebaut. Nebst werterhaltenden Instandsetzungsmassnahmen wurden zwei Bachdurchlässe den Anforderungen des Hochwasserschutzes angepasst und die Park-and-Ride-Anlage saniert. Zeitgleich konnte für die zb Historic entlang des ostseitigen Perrons ein Anschluss an das Streckennetz der Zentralbahn wiederhergestellt werden. 

«Mit der Investition haben wir den Reisekomfort stark gesteigert. Wir sind über das Ergebnis sehr erfreut, insbesondere sind wir stolz, dass nun Personen mit eingeschränkter Mobilität wie auch Familien mit Kinderwagen einen barrierefreien Zugang zu unseren Zügen haben», so Michael Schürch, Geschäftsführer der Zentralbahn.

Marcel Moser, Gemeindevizepräsident der Einwohnergemeinde Alpnach, zeigte sich sehr erfreut über die gute Zusammenarbeit und wies in seiner Rede auf die Bedeutung von Alpnachstad als Eingangstor zum Obwaldner Tourismus hin. Für den Obwaldner Landstatthalter und Vorsteher des Bau- und Raumentwicklungsdepartements, Josef Hess, bildet eine gute Infrastruktur die Basis für eine gesunde Volkswirtschaft. Zum Abschluss taufte die Zentralbahn zusammen mit Regierungsrat Hess einen SPATZ-Triebzug auf den Namen «Pilatus».

Die Zentralbahn hat in den vergangenen sieben Monaten den Bahnhof in Alpnachstad mordernisiert. Insgesamt wurden rund CHF 8 Mio. investiert um den Komfort für die Reisenden zu verbessern. Die Gleis-, Perron- und Fahrleitungsanlagen wurden komplett erneuert und die Personenunterführung durch drei neue Rampen barrierefrei ausgebaut.